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Ein großes und ein wunderbares Werk unter ihnen

Autorenbild: manfred.lobsteinmanfred.lobstein

Der Beginn dieses großen und wunderbaren Werkes unter uns: Gott Vater und Sohn erscheinen Joseph Smith (Bild: Quelle)


Der auferstandene Jesus Christus spricht immer noch zu den am Tempel versammelten Nephiten im Land Überfluss: „Denn an jenem Tag wird der Vater um meinetwillen ein Werk bewirken, das ein großes und ein wunderbares Werk unter ihnen sein wird; und es wird unter ihnen welche geben, die es nicht glauben werden, obwohl ein Mann es ihnen verkünden wird.“ (3. Nephi 21:9).


Ein großes und ein wunderbares Werk unter ihnen. Mit an `jenem Tag´ ist die Zeit vor Seinem `Zweiten Kommen´ gemeint, also die sogenannte Endzeit – unsere Zeit, in der wir jetzt leben; die Zeit, in der das wiederhergestellte Evangelium von Jesus Christus durch uns, die `Andern´ zu den Mitgliedern des Hauses Israel gebracht wird. Durch Joseph Smith hat der Herr diesen `Tag´ eingeläutet.


Durch diesen Propheten wurde dieses `wunderbare Werk´ im Auftrag des Herrn in Gang gesetzt. Im Februar 1829 bestätigt der Herr ihm, dem Propheten der Wiederherstellung, in einer Offenbarung, die er für seinen Vater bekam, dass ein `wunderbares Werk´ im Begriff ist, unter den Menschen hervorzukommen(Lehre und Bündnisse 4:1). Dieses Werk sollte nach der Zerstreuung der Nachkommen Nephis unter den `Andern´ getan werden und für sie, die Nachkommen der Zerstreuten, von großem Wert sein (1. Nephi 22:8). Und ist dieses Werk, diese Handlung von großer Tragweite, nicht `wunderbar´ – herrlich und unfassbar – und `von großem Wert´ – wesentlich, bedeutend? Es zeigt einem jeden, der es annehmen will auf, wie er zu seinem Schöpfer und zu seinem Erretter, zu seiner himmlischen Familie, zurückkommen kann (1. Nephi 15:13-18). Das Wunder ist die Wiederherstellung aller Wahrheit (Apostelgeschichte 3:21; Lehre und Bündnisse 27:6), und ein jeder, der sie kennenlernt, ist aufgefordert, diese Wahrheit an seinen Nächsten weiterzugeben (Lehre und Bündnisse 88:81). Der Herr sagt, dass wir in der Zeit leben, in der nicht viele Worte gemacht, sondern gewarnt werden soll (Lehre und Bündnisse 63:58).


Welche Gefühle kommen in dir hoch, wenn du daran denkst, dass wir in einer Zeit leben, in der unser himmlischer Vater „ein großes und ein wunderbares Werk“ vollbringt?

 
 
 

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